4 Kommentare

  1. Sophia

    Find ich ja an sich nicht schlecht, aber Rumo übernimmt gerne mal Motive von anderen Künstlern eins zu eins und veröffentlicht diese unter seinem Künstlernamen. Das finde ich halt richtig räudig, stehlen tut man nicht, gerade nicht kreatives Gedankengut. Was anderes ist es, wenn man bekannte Motive ‚mixt‘ wie beispielsweise Banksy es gerne tut, dagegen ist nichts einzuwenden.

    Der Sumomann, als ein Beispiel, ist im Original von David Revoy und trägt den Namen „Yin and Yang of World hunger“.

    Das nicht zu kennzeichnen und dann Applaus für seine tolle kreative Arbeit zu kassieren, finde ich ganz schön dreist.

    Rumo, dafür hast du keine Props verdient!

    • Stefan K.

      Hi!
      Ehrlich gesagt, finde ich das gar nicht sooo schlimm. Auf seiner (oder ihrer?) Facebookpräsenz ist der echte Künstler ausgeschrieben. Scheinbar gings da um sie Umsätzung und die Aussage (die schon cool ist) und mir ist schon klar, dass er kein eigenes Bild von Angelina Jolie geknipst hat. Da gehts wohl eher darum, wie man Bilder in Schablonenform umsetzt und aussen anbringt.

      Was mich persönlich stört, obwohl ich streetart echt mega finde, ist, warum man das nicht auf Flächen machen kann, die eh schon vollgemalt sind. Ich zahle viel Miete um hier zu wohnen und mein Heim repräsentiert mich, da will ich keine Bilder auf meiner schönen Fassade haben. Ich und meine Familie bekommen oft gut betuchten Besuch und da schadet eine beschmütze Wand doch schon meinem Ansehen. Bitte beim nächsten mal auf eh schon beschmierte Wände oder in einer anderen Gegend.

      • tom

        Dann zieh doch bitte in eine gegend die ohnehin sauber ist und zieh ausm Viertel! Vielen Dank!

      • cat

        Versteh ich nicht. Street Art macht das Leben in Ottensen bunter. Es ist ein Zeichen von Kreativität auf das man Stolz sein kann. Ständig verändert sich hier etwas. Auch die sogenannten „Schmierereien“ – Striche an der Wand – alte abgerissene Plakate etc ergeben Bilder und sind doch viel spannender als graue Wände. Die vielen Graffitis etc machen mir Mut hierzubleiben. Ansonsten hat sich das Viertel ja leider schon sehr verändert. Leute, die hierherziehen müssen damit leben oder nach Blankenese oder Hafencity ziehen. Graffitis sind ein Zeichen, dass die Stadt noch lebt. Danke an alle Street Artists!

Schreib einen Kommentar: